Ein Buch ist ein Buch ist ein Buch.
Ich kann es anfassen,
zerreissen, knicken, quälen, beschreiben, und
lesen.
Ich liege im Bett und lese ein Buch. Das Knistern der Seiten, das leicht
raue Gefühl des Einbands, der Geruch von Leder. Das alles gehört
zum Lesen.
Aber ich lese auch Zeitung, und Zeitschriften, und Gebrauchsanweisungen,
und Telefonbücher, und emails, und
Ja und auch ebooks.
Ich gestehe, das Sinnliche weicht dem Unausweichlichen, neue Sinne werden
benötigt.
Ein ebook, ein elektronisches Lesewerk ohne Seele, ist auch bei mir zu finden,
und nicht nur dessen eines.
Viele Bücher kann ich mitnehmen, auf Reisen, auf Fahrten, auf Vorträge,
alles, was ich benötige, und die Tasche, die ich dafür brauche ist
so goß wie meine Westentasche.
Eine Reminiszenz an die neue Zeit, an einem ebook kommt keiner mehr vorbei,
wir müssen unsere Sinne schärfen für das Neue.
Aber an dem Alten auch festhalten.
Denn ein Buch ist ein Buch ist ein Buch.